(pr) IAMF (International Advanced Mobility Forum) is a scientific forum which is debating future solutions for mobility in particular where automotive issues play a central role.
The main areas of IAMF include:
Fuel strategies for future transport needs
Alternative powertrain systems in motorsport
Energy storage in the vehicle and its fuelling / charging infrastructure
(XL)The «IQ» of modern cars could already make them safer
The DARPA Urban Challenge in 2007 was a powerful – and pitiful – demonstration to what degree cars these days could be autonomous – Youtube has a whole collection of clips of crashing autonomous cars [1]. Yet the combination of road and vehicle systems will eventually lead to more safety and reduced energy consumption and emissions. To achieve this, the industry has to overcome several blocks, the two main ones being interoperability and end-user acceptance.
From the olden times of the VW Käfer [2] to todays multiple-type automotive networks [3] there has been made big progress on capability and throughput. However, today’s multiple standards stand in the way of innovation when it comes to Read more
(pr)Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.
Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die Read more
Dienstag 1. Dezember 2009, 08:30-17:30 Olten Hotel Arte.
Die nationale Tagung gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Aktivitäten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit heute und in Zukunft. Dabei werden aktuelle Massnahmen und potenzielle Möglichkeiten vorgestellt, die auf relevanten ITS Technologien im Strassenverkehr basieren. Zur Illustration werden «Best Practice»-Projekte präsentiert.
Der Schwerpunkt der Tagung liegt bei innovativen und kosteneffizienten Lösungen für den Strassenverkehr.
Die Tagung richtet sich an alle, die mit Verkehrsplanung und Verkehrssicherheit zu tun haben. Weil gerade in diesem Fachgebiet die Systemgrenzen zwischen Strasse und Sicherheit verschwimmen, sind VertreterInnen aller Sparten zum Dialog eingeladen.
Intelligente Transportsysteme für mehr Effizienz und Sicherheit
its-ch und scope34 organisieren einen Innovationszirkel, um die Potenziale des Zusammenspiels zwischen Fahrzueg und Strasse zu ermitteln. Gesucht werden insbesondere Synergien einer Zusammenarbeit und Wege zur Umsetzung.
Die Experten aus Industrie und Hochschulen diskutierten, welche technologischen Entwicklungen im Gebiet der Verkehrstelematik in den kommenden 5 bis 10 Jahren zu erwarten seien und im positiven Sinne zu Innovation beitragen können. Auch erwogen die Experten, welche heutigen Technologien in diesem Zeitraum ihr End-of-Life erfahren werden und welche Entwicklungen in einer Sackgasse landen könnten.
Die Experten waren der Meinung, dass insbesondere Tracking-Systeme, vor allem GPS-basiert, möglicherweise aber auch auf Basis anderer positionsgebender Technologen wie GSM, eine Zukunft haben werden, ebenso das systematische Erfassen von Fahrzeugdaten und Fahrerassistenzsysteme. Mit diesen drei Basisapplikationen sind dann eine Menge Kombinationen möglich wie Navigation, Verkehrsdatenerfassung, Warnsysteme aber auch Systeme zur Positionsüberwachung, Verkehrsflussmanagement und allerlei Anwendungen im Bereich der kombinierten (intermodalen) Mobilität oder im Hinblick auf die Reduktion des Energieverbrauchs bei Fahrzeugen.
Die wichtigsten Neuerungen der kommenden Jahre sind für die Experten die Blackbox im Auto, die dauernd allerlei Fahrzeugdaten registriert (also nicht nur Crash-bezogen wie die heutige Blackbox). Auch wird die Car-to-car-Kommunikation eine wesentliche Rolle spielen in den kommenden 5 bis 10 Jahren, möglicherweise verbunden mit der Car-to-Infrastruktur- Kommunikation, wie zum Beispiel das Europäische e-Call System.
Bezüglich ganzer Verkehrssysteme erwarten die Experten einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den Einsatz emissionsfreier Antriebe und ein allgemeines Mobilitäts-Pricing. Es kamen noch eine lange Reihe weiterer möglicher Entwicklungen zur Sprache, etwa die Internationalisierung des Verkehrsmanagments, Ausbau des Parkplatzmanagements (etwa mit integrierten Reservierungs- und Bezahlmöglichkeiten), neue Fahrerassistenzsysteme etc.
Einigen Technologien sagten die Experten ein klares Ende voraus, so den bodengestützten Sensoren und den meisten eigenen, analogen Funkinfrastrukturen. Auch gehen die Experten davon aus, dass bis in 10 Jahren Fahrzeuge ohne intelligente On-board-Systeme von unseren Strassen praktisch verschwunden sein werden.
Eine Absage erteilten die Experten der Weiterentwicklung von Wechseltextanzeigen und anderer aufwändiger, teurer Systemer. Ebenso erwarten sie, dass reine Schweizer Lösungen keine Zukunft haben, genauso wenig wie proprietäre, autarke Systeme. Interessant war letztlich die Position der Experten zum Datenschutz. Dem Schutz fahrzeugspezifischer Daten erteilten sie eine klare Absage, diese Information werde in Zukunft viel offener verfügbar sein.
Die Experten erwarten aber auch, dass insbesondere offizielle Stellen leichter Einsicht in personenbezogene Daten erhalten werden. Zum Beispiel wird die Polizei ohne grosse Mühen in Erfahrung bringen können, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Fahrzeug gelenkt hat.
Der Anlass wurde von scope34, its-ch und swissT.net veranstaltet.
(pr) Gründer und CEO Waldemar Kubli zeigt sich äusserst erfreut darüber, den Preis gewonnen zu haben. «Es freut mich besonders, dass wir mit dieser Auszeichnung unseren Bekanntheitsgrad in der Region steigern können.»
Die AutoForm Engineering entwickelt hoch präzise Software, um Blechumformung zu simulieren. Sie wird eingesetzt, um Werkzeuge für Karosserieteile zu entwickeln. Durch Simulation geht das schneller und kostengünstiger. Das Bauen von Modellen entfällt, Materialverhalten kann besser studiert werden, und so fort.
AutoForm, ein 1995 gegründetes ETH-Spin-Off, hat schon mehrere Preise im Ausland gewonnen: Swiss Entrepreneur of the Year 2002, Automotive News PACE Award 2004, MaschinenMarkt Award 2004, Excellence in Productivity Paris 2006.
Der Swiss Venture Club (SVC) Unternehmenspreis Wirtschaftsraum Zürich belohnt AutoForm für Leistung, Nachhaltigkeit, Innovation und regionale Verwurzelung.
Oliver Wyman Automotive Oliver Wyman, Teil von MMC (Marsh & McLennan Companies), ist eine globale Beratungsfirma, die auch auf Automobilhersteller spezialisiert ist
Automobil-Industrie [D] BusinessWeb der Vogel Medien mit Features, Nachrichten und Branchenwissen aus der Automobilindustrie
All World Automotive A highly effective forum to connect you with other businesses involved in the automotive industry.
David Leggett [UK] David Leggett’s unique web log on the global automotive industry, key events, people and his own daily experiences.
Network of Automotive Excellence – NoAE® Die NoAE Community bietet die Möglichkeit, sich in einem exklusiven Umfeld unter gleich gesinnten Automotive Anwendern kennen zu lernen und sich auszutauschen.
Frost & Sullivan Frost & Sullivan’s Automotive & Transportation practice provides global industry analysis, custom consulting, market research, market forecasts, and insights into emerging technologies