22. Apr 2008–16:00—18:30
(pr) Die Automobilindustrie ist ein bedeutender Kunde der Schweizer Wirtschaft für Teile, Komponenten, chemische Stoffe und Produktionseinrichtungen. Schweizweit sind weit über 300 Unternehmen als Automobilzulieferer aktiv. Auch wenn weiterhin gute Wachstums-chancen bestehen, allein eine Positionierung als flexible, zuverlässige Zulieferer für die laufende Produktion, ist auf längere Sicht unzureichend. Der Wandel in der Wertschöpfungs-pyramide der Automobilindustrie erfordert mehr Systemkompetenz und moderne Kooperationsformen, damit bereits früher im Entwicklungsprozess angesetzt werden kann.
GF Automotive. Entwicklungspartner der Automobilindustrie
GF Automotive entwickelt und fertigt nahezu für alle namhaften Automobilhersteller und eine Reihe bekannter Nutzfahrzeughersteller. Das Produkt- und Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung und Produktion hoch beanspruchbarer Gusskonstruktionen für Antrieb, Fahrwerk und Karosserie aus Eisen, Aluminium oder Magnesium. Als Entwicklungspartner der Automobilindustrie hat Innovation bei Georg Fischer Tradition. Von der Produktidee über ihre Realisierung bis hin zur Betreuung der Serienproduktion.
scope34. Vom Innovationszirkel zum Produktentwicklungsprozess
scope34 – innovation partnerships for the automotive industry bietet eine Plattform wo Innovationen entstehen können. In Innovationszirkeln werden Partner aus Wirtschaft und Hochschulinstituten aktiv gebündelt. Dies mit dem Ziel, zukunftsweisende Technologien zu identifizieren und ihnen zur Realisierung zu verhelfen. Aus den Innovationszirkeln formieren sich Innovationspartnerschaften im Hinblick auf die Produktentwicklung und Vermarktung. scope34.org arbeitet mit der Wirtschaft, Organisationen des Wissens- und Technologie-transfers, Standortförderungen und Automobilnetzwerken zusammen.
Flyer 22. April 2008
05 Mar 08
— Featured,
Kalender
(pr) Das Network of Automotive Excellence NoAE zusammen mit der deutschen Automotive-Industrie haben einen branchenübergreifenden Innovations-Wettbewerb ausgeschrieben.
Gesucht werden Ideen, Methoden, Produkte oder Verfahren für den Einsatz im Automobil, in diesem Jahr zu den drei Hauptthemenfeldern:
(1) Gesundheit und Wellness im Automobil
(2) Infotainment und Navigation
(3) CO2-Reduzierung, Leichtbau und neue Materalien
Aufgerufen sind brachenübergreifend alle Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen oder Erfinder, die zu den oben genannten drei Themen-Clustern Beiträge leisten können und deren Ideen und Produkte ein erhebliches Transferpotenzial in die automobile Anwendung hinein besitzen. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Branche (automotive / non-automotive) die Idee kommt oder ob sie bereits in der Praxis verwendet wird oder noch nicht. Der Teilnehmerkreis ist nicht auf den deutschsprachigen Raum begrenzt.
Der Zeitraum für Ihre Bewerbung beginnt am 1. März 2008 und endet am 13. Mai 2008. In dieser Zeit müssen Ihre Unterlagen bei uns eingegangen sein. Die Bewerbung erfolgt online über eine spezielle Eingabemaske.
Das NoAE Projekt-Office in München steht Ihnen jederzeit zu Verfügung und beantwortet gerne Ihre Fragen:
euro engineering AG, Herr Markus Voithenleitner
E-Mail: markus.voithenleitner@ee-ag.com
Fon + 49 . 89 . 35 77 51 – 126
Fax + 49 . 89 . 35 77 51 – 26
05 Mar 08
— International
3. Mar 2008–20:00—21:00
(pr) Andere italienische Buben träumen von Ferrari und Lamborghini. Lino Guzzella träumt vom 1-Liter-Auto. Der ETH-Professor für Thermotronik arbeitet zusammen mit seinen Studenten am Auto der Zukunft. Sparsam, sauber und günstig soll es sein. Was aber nützt es, solche Motoren zu entwickeln, wenn niemand die entsprechenden Autos kaufen will? Lino Guzzella beantwortet die Frage in der Talksendung Focus bei Marina Villa.
Radio DRS 3, Montag, 3. März, 20.00 – 21.00 Uhr
03 Mar 08
— Forschung,
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