(pr) IAMF (International Advanced Mobility Forum) is a scientific forum which is debating future solutions for mobility in particular where automotive issues play a central role.

The main areas of IAMF include:

  1. Fuel strategies for future transport needs
  2. Alternative powertrain systems in motorsport
  3. Energy storage in the vehicle and its fuelling / charging infrastructure
  4. Advanced vehicles technologies
  5. Introduction of new technologies into the market
  6. Safety aspects of new energy carriers

Information on the conference here: http://www.iamf.ch/
More details of the programme here: Program (pdf)



09 Jan 10 Featured, Forschung, Kalender

(pr) Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgenDeutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.

Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die Read more



10 Dec 09 Featured, Forschung, International

(pr)

Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobile Arbeitsmaschinen (IFFMA) des KIT erhält einen Forschungsneubau auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Der Bau wird mit innovativen Prüfständen ausgestattet sein und die Infrastruktur für die Mobilitätsforschung im interfakultativen Kompetenzzentrum KIT-CART bereitstellen.

KIT-CART ist Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme und bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT synergetisch. Es erarbeitet methodische und technologische Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft und konzentriert sich dabei auf landgebundene Fahrzeuge wie Pkw, Nutzfahrzeuge, mobile Arbeitsmaschinen und Bahnfahrzeuge mit dem Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Emissionsreduzierung, Fahr- und Arbeitssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten. Der neue Forschungsbau mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro für den Bau und knapp sechs Millionen für die Ausstattung wird über innovative Technik verfügen, unter anderem über einen in dieser Art einmaligen Allrad-Akustik-Rollenprüfstand, der die Untersuchung aller vorgenannten Fahrzeugarten erlaubt.



13 Nov 09 Forschung, International

(pr) Am MIT wollen Forscher einen Roboter entwickeln, der Fahrer beobachtet und versteht und so besser ist als herkömmliche Navigationssysteme. AIDA, der «affective intelligent driving agent» kennt den Kontext, ist sozial und reagiert intuitiv …

Partner im Projekt ist Volkswagen (USA).

Mehr info hier: http://senseable.mit.edu/aida/



03 Nov 09 Forschung

(pr) In den nächsten Jahren ist mit einer Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesellschaft zu rechnen – und damit einer Zunahme der über 60-Jährigen Autofahrerinnen und Autofahrer.

«Ã„ltere Personen finden sich mit ihren Bedürfnissen und Anforderungen an ein Fahrzeug nicht ausreichend gewürdigt. Sie wollen mit ihrem Fahrzeug mobil bleiben und somit am öffentlichen Leben teilhaben», erläutert Katja Duntsch, Psychologin an der Technischen Universität Braunschweig.

Zusammen mit Professor Jürgen Howe aus der Abteilung Gerontopsychologie der untersucht sie die Nutzeranforderungen 70- bis 90-jähriger an ihr Auto. In dem Forschungsprojekt werden die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich der Gestaltung der Autos, der Behandlung älterer Kunden durch die Werkstätten, die Verkaufsabteilungen sowie der Werbung und der Infrastruktur systematisch erfasst.

Im Rahmen einer Vorstudie sind seit zwei Jahren 60 ältere Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen 60 und 90 Jahren beteiligt. Mitte nächsten Jahres soll die Studie abgeschlossen sein. Bis dahin sollen insgesamt 2.000 70- bis 90-jährige Autofahrer befragt werden.

Mit den 60 älteren Autofahrerinnen und Autofahrerinnen wurden bereit Probefahrten mit Fahrzeugen, die mit Fahrassistenzsystemen ausgestattet sind, durchgeführt. Besondere Akzeptanz fanden Navigationsgeräte und Einstiegshilfen. Aber auch Assistenzsysteme, die durch Infrarotkameras Nachtfahrten erleichtern oder das sichere Einfädeln auf Autobahnen ermöglichen, wurden sehr gut angenommen.

«Assistenzsysteme und Bedienelemente, die in der Gruppe de Hochaltrigen akzeptiert werden, stoßen in der Regel auch bei anderen Zielgruppen auf Akzeptanz», so Prof. Jürgen Howe.

In Japan ist diese Zielgruppe aufgrund der demografischen Entwicklung bereits von der Automobilindustrie berücksichtigt. Dort sind bereits Fahrzeuge mit speziellen Einstiegshilfen für Hochaltrige auf dem Markt.

Kontakt
Dipl.-Psych. Katja Duntsch
Institut für Psychologie, Abt. Gerontopsychologie
E-Mail: k.duntsch@tu-braunschweig.de



03 Nov 09 Forschung, Vermischtes

(admin)

Im Rahmen des Forschungsprogramms Verbrennung lädt das Bundesamt für Energie zusammen mit den Organisierenden (ETH, PSI und BFE)  zur Tagung „Verbrennungsforschung in der Schweiz“ ein.

Die Tagung findet an der ETH Zürich, in den Räumen der Semper Sternwarte statt.



18 Sep 09 Forschung

(admin) EMPA kündigt das 18. internationale Symposium Transport and Air Pollution für 18./19. Mai 2010 an.

www.empa.ch/TAP2010



25 Aug 09 Forschung

(pr) «Haben Sie auf der Fahrt nach Berlin noch einen Platz frei?» Viele Wochenendpendler nutzen Mitfahrgelegenheiten, statt sich alleine ins Auto zu setzen. Das ist geselliger und spart Sprit, Geld und CO2. Ähnliches könnte auch für Güter nah beieinander gelegener Unternehmen Realität werden: Transportgemeinschaften auf Schiene und Straße. Das
spart Kosten – rund 15 Prozent – und schont die Umwelt.

Experten aus dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Prien haben mit Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik IPA in Stuttgart eine Web-Applikation entwickelt, die ähnliche «Geselligkeit» und vor allem Ersparnisse für den gewerblichen Gütertransport ermöglichen soll.

«Bisher gibt es selbst für Einzeltransporte kaum Übersichten, welche Möglichkeiten es beim kombinierten Straße-Schiene Verkehr gibt. Gezielte Vorschläge für gemeinsame Transporte werden von üblichen Systemen nicht gemacht», sagt Agnes Eiband, Projektleiterin Güterverkehr. «Die Firmen müssen selbst herausfinden, wo der nächste Umschlag-terminal ist – sowohl zu Hause als auch beim Kunden –, wie die Verbindungen sind und was der Zugtransport kostet. Außerdem müssen sie die Anlieferung und Abholung der Waren selbst organisieren.»

Vielen Unternehmern ist das zu kompliziert. Deshalb schicken sie ihre Fracht wie gewohnt per LKW zu den Kunden. Deenn die Unternehmen haben oft nicht genug Waren, um einen Zug auszulasten.

Die Experten aus Stuttgart haben ein Web-basiertes Tool entwickelt: Intermodal4all. Ein Prototyp ermittelt für Unternehmen in einer Region per Mausklick, welche Möglichkeiten es für den gemeinsamen und kostengünstigen Transport ihrer Waren gibt. Das System macht Vorschläge, mit welcher Firma man seine Transporte zusammenlegen kann und zeigt die Ströme in einer Karte. Der Bahnkonfigurator berechnet die verschiedenen Varianten für Schiene und Straße.

Ein weiteres Modul bewertet die ermittelten Möglichkeiten und optimiert die Transportanfragen. Unternehmen einer Region können damit entweder bereits vorhandene Zugverbindungen nutzen oder gemeinsam einen Zug gründen, der beispielsweise wöchentlich eine längere Strecke übernimmt.

Dank serviceorientierter Software-Architekturen und Web-Services erwarten die Wissenschaftler, dass ihre Platform europaweit nutzbar wird. «Der modulare Aufbau sorgt dafür, dass sich andere Transportoptimierungssysteme integrieren und somit weiterhin nutzen lassen», glaubt Eiband. Dies mache die Softwarelösung auch für Speditionen oder Großkunden interessant, die ihre Transporte optimieren wollen.

Weitere Informationen unter
http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/MitfahrgelegenheitGueter.jsp



04 Aug 09 Forschung

(pr) Der Markt für Autobatterien wächst trotz der Krise. Ursache ist das grosse Interesse an elektrischen und Hybirdfahrzeugen. Insbesondere Deutschland ist eine treibende Kraft. Der deutsche Heimmarkt hat heute schon ein Volumen von 650 Millionen EUR das bis 2015 gar auf 10 Milliarden EUR wachsen kann.

In diesem Bereich tun sich eine Menge Möglichkeiten für Zusammenarbeit und internationale Partnerschaften auf. Daimler hat zum Beispiel 10 % von Tesla Motors gekauft, einem Start-Up in Kalifornien, das die Batterien für den elektrischen Smart liefern wird. gin production at the end of 2009. Mit der deutschen Firma Evonik ist Daimler schon vor längerer Zeit eine strategische Allianz eingegangen, um die Lithium-Ionen-Technologie weiter zu entwickeln.

Deutschland stützt die Entwicklung auch politisch und finanziell. Bis 2020 will die Regierung eine Million Elektrofahrzeuge auf den Strassen haben. 500 Millionen EUR Fördergelder sind bereitgestellt für die Förderung von Elektroantrieben, vor allem in der Forschung.

Mehr Informationen an der Advanced Automotive Battery & EC Capacitor Conference in Long Beach, California (8-12 Juni 2009) oder bei Germany Trade & Invest, Eva Henkel, Tel. +49(0)30 200 099-173, email: eva.henkel@gtai.com



07 Jun 09 Forschung, International, Technik

(pr) Bratislava, Slovakia

Organiser: For further information, please visit: http://www.autoday2009.sk/
Summary: The Enterprise Europe Network (EEN) is organising the matchmaking event ‹AutoDay2009′ on 1 July in Bratislava, Slovakia. It is an official accompanying event to the twelfth EAEC European Automotive Congress Bratislava 2009 (29 June to 1 July). The event i…

Event details: http://cordis.europa.eu/search/index.cfm?fuseaction=events.document&EV_LANG=EN&EV_RCN=30852



30 May 09 Forschung, Kalender

(pr) Gerbrand Ceder und Byoungwoo Kang forschen am MIT über geeignete Materialien für elektrische Batterien. Nun scheint ihnen ein Durchbruch gelungen, wie sie in einem Brief an die Zeitschrift Nature melden (siehe http://www.nature.com/). Das Lithium-Ion LiFePO4 scheint vergleichbare Eigenschaften wie ein Superkondensator zu haben: schnelle Ladung, hohe Energiespeicherkapazität. Ausserdem sei das Material mit verhältnismässig wenigen Veränderungen auf bestehenden Produktionsanlagen herzustellen, was eine Markteinführung binnen 2-3 Jahren möglich mache.



31 Mar 09 Forschung

(admin) Das Automobil-Netzwerk Schweiz autocluster.ch bietet auch 2008 verschiedene Veranstaltungen

19.03.09 Automobilindustriei in der  Krise
24.04.09 Metallumformung: Von der Simulation zum Prozess
14.05.09 Standortfragen und Produktionsverlagerung
24.09.09 Wettbewerbsvorteile  durch innovative Kunststoffadditive

Link zum Veranstalungsprogramm



16 Mar 09 Forschung, Technik, Wirtschaft

(admin) Ein pneumatischer Hybridmotor könnte zukünftige Fahrzeuge antreiben. Der Vorteil dieser Technik: Sie ist viel billiger als heutige Elektrohybride und fast gleich sparsam.

ETH, Institut für Mess- und Regeltechnik
http://www.imrt.ethz.ch/news/NZZaS_12-Oktober-2008_Seite-77.pdf

http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/090127_Hybridmotor_per/



16 Mar 09 Forschung, Technik

(admin) Die Empa hat im vergangenen Jahr ihr Motorenlabor deutlich ausgebaut. Am 23. Februar ist der Neubau mit hochrangigen Vertretern aus der Automobilindustrie und der Energieforschung feierlich eröffnet worden.
Nähere Informationen und eine Medienmitteilung finden Sie unter http://www.empa.ch/plugin/template/empa/1198/80359/—/l=1



16 Mar 09 Forschung, Technik

(pr) Das swissCenter forAutomotive Research (swiss CAR) der ETH Zürich untersucht in einer Studie, welche Faktoren den Erfolg einer Entwicklungszusammenarbeit entscheidend beeinflussen.

In der Studie wollen die Forscher mit ausgewählten Firmen gemeinsam lernen. In der Studie sollen ca. 100 auch internationale Projekte untersucht werden, die eine gemeinschaftliche Entwicklung komplexer technischer Produkte zum Ziel haben. Die Auswahl der Projekte läuft noch bis im Mai; detaillierte Informationen zur Studie und zur Teilnahme finden sich unter http://www.tim.ethz.ch/swisscar/Kooperationen_zum_Erfolg_fuehren.pdf.

Partner der Studie sind die Universität St. Gallen und die WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar.

Mehr Informationen bei Dipl.-Kffr. Gundula Heyn, swiss CAR, Tel. +41.44. 632 05 51, email: gheyn@ethz.ch



01 Apr 08 Forschung

(pr) Andere italienische Buben träumen von Ferrari und Lamborghini. Lino Guzzella träumt vom 1-Liter-Auto. Der ETH-Professor für Thermotronik arbeitet zusammen mit seinen Studenten am Auto der Zukunft. Sparsam, sauber und günstig soll es sein. Was aber nützt es, solche Motoren zu entwickeln, wenn niemand die entsprechenden Autos kaufen will? Lino Guzzella beantwortet die Frage in der Talksendung Focus bei Marina Villa.
Radio DRS 3, Montag, 3. März, 20.00 – 21.00 Uhr



03 Mar 08 Forschung, Kalender

(pr) Euresearch Head Office, Effingerstrasse 19, Bern

Die EU unterstützt Forschung zugunsten von KMU mit finanziellen Beiträgen zur Lösung technologischer Probleme und bei der Aneignung neuen Know-hows. KMU können mit dem Geld Forschung an Hochschulen auslagern, um das notwendige technologische
Wissen zu erlangen. Die Projekte müssen ein klares Nutzenpotenzial und wirtschaftliche Vorteile für die beteiligten KMU vorweisen.

Grundlagen und Ziele des Programms werden an Projektbeispielen erläutert. Ein bisheriger Projektteilnehmer berichtet praktische Erfahrungen. Es wird über die nächste Ausschreibung informiert, Formulare und Budget werden erläutert. Das «Kleingedruckte» wird angesprochen: Regelung der Rechte für die Verwendung der Resultate. Tips zur Partnersuche runden die Veranstaltung ab.



07 Feb 08 Forschung, Kalender, Schweiz

(pr) Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, Elmos und Infineon formten zusammen mit dem Forschungsinstitut für Kraftfahrtwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) eine Allianz. Sie wollen unternehmensübergreifend und gemeinsam mit Universitäten und Forschungsstellen elektronischen Komponenten und Systeme entwickeln. Finanziert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den beteiligten Unternehmen, welche «in den nächsten Jahren mehr als 500 Millionen Euro investieren» wollen.

Mehr Details in der Pressemitteilung des FKFS.



18 Dec 07 Forschung

(pr) Kleincomputer in einem Pkw der Oberklasse. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V.Mike Heidrich von der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK in München hat zusammen mit Ingenieuren von Audi, Siemens VDO und dem Zulieferer ESG einen neuen Softwarestandard entworfen, der die Entwicklung der computergesteuerten Komponenten im Auto einfacher, besser und zuverlässiger machen kann. Das Projekt namens «mobilSoft» wurde vom bayrischen Wirtschaftsministerium gefördert.

In den nächsten Monaten wollen die Projektpartner den neuen Standard bei den zuständigen Gremien vorstellen: «Wir konnten zeigen, dass eine Integration der Automobil-Software möglich ist. Jetzt haben die Hersteller das Wort», resümiert Heidrich.

Mehr Info auf der Website der ESK.

Bildquelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V.



08 Aug 07 Forschung

(pr) Warschau, Polen

Zielgruppe: KMUs, europäische F&E-Institutionen, Stakeholder der Industrie
Ziel: Stärkung der Kooperation im Hinblick auf das 7. Rahmenprogramm, insbesondere den 2. Call

Details: http://www.euro-trans.info/

The first EURO-TRANS_Days conference will be held in Warsaw, Poland from 17 to 18 October.

The aim of the event is to bring together small and medium sized enterprises (SMEs) and major European research and development (R&D) players and industrial stakeholders in surface transport to enhance cooperation.

The EURO-TRANS_Days conference will focus on:
- perspectives of cooperation with Polish industrial key players;
- topics and research areas of the second call for proposals under the ‹Sustainable Surface Transport› (SST) thematic area of the Seventh Framework Programme (FP7);
- parallel road, rail, maritime and intermodal sessions;
- research agendas of the European Technology Platforms, focusing on the needs for SMEs;
- project proposals for the second FP7-SST call;
- project management and coordination issues.
The event is organised by the EU-funded project EURO-TRANS-days, which is funded under the Sixth Framework Programme (FP6).



11 Jul 07 Forschung, Kalender

(pr) Das Automotive Center der Hochschule Ulm wird seinen Schwerpunkt auf der Fahrzeugsystemtechnik haben. Es setzt auf die systemische Vernetzung der bereits an der Hochschule Ulm vorhandenen Kompetenzen in den Bereichen Fahrzeugelektronik, Antriebstechnik und Fahrzeugtechnik. Damit bietet es ein ideales Umfeld für innovative Systementwicklung und Systemerprobung. Die Hochschule Ulm will frühzeitig in Forschung und Entwicklung mit der Fahrzeug- und Zulieferindustrie zusammenarbeiten und Nachwuchskräfte für die Automobilindustrie heranbilden.

Das Center soll 2010 fertig sein, ein erster Teilabschnitt wird Ende 2008 in Betrieb genommen. Finanziert wird das Center nur teilweise vom Finanzministerium und dem Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg. Für die Finanzierung der Infrastruktur ist die Hochschule Ulm auf der Suche nach Industriepartnern, die bereit sind, sich im Sinne eines Public Private Partnership in das Projekt einzubringen.



24 May 07 Forschung, International

(XL) Change of deadlines to June 5 17:00 Brussels time for FP7-SST-2007-TREN-1, and FP7-SST-2007-RTD-1.

The Commission decided on Thursday 3 May 2007 that the closing date for the «sustainable surface transport» calls (FP7-SST-2007-TREN-1 and FP7-SST-2007-RTD-1) is postponed from 3 May to Tuesday 5 June 2007 at 17:00 (Brussels local time).



08 May 07 Forschung

(XL) Biowissenschaften, Design und Ergonomie — das sind einige der Ingredientien für das Auto der Zukunft. Am 4. April wurden diese im Rahmen des «Forums für molekulare Wissenschaften» an der ETH gemischt … personifiziert durch Prof. Michael Krohn (Studienbereich Industriedesign, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich), Dipl. Ing. Wolfram Remlinger (Lehrstuhl für Ergonomie, TU München) und Prof. Renato Zenobi (Laboratorium für Organische Chemie, Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich). Ein Beitrag von Prof. Peter Uggowitzer vom Departement für Materialwissenschaft der ETH Zürich war geplant, musste aber krankheitsbedingt ausfallen.

Aus dieser Mischung entstand zwar kein eindeutiges Bild vom Auto der Zukunft; doch spannend war es allemal, über das Potenzial von Fahrassistenzsystemen zu hören, über die Bedeutung von Design für das Auto als Life-Style-Produkt, oder über die unsichtbaren Optimierungen durch die Anwendung von Nanopartikeln. Wichtig auch, wahrzunehmen, dass nicht nur Maschinen- und Motorenbau wichtige Beträge zum Automobil liefern.

PS (10. 04. 2007) — Ein ausführlicher Bericht findet sich im ETHlife.



05 Apr 07 Forschung

(pr) Wie die Empa heute mitteilt, wurde eine neue Forschungsvereinbarung zwischen der Empa, der ETH, der Volkswagen-Forschung in Wolfsburg und der Robert Bosch GmbH in Stuttgart vereinbart. Ziel ist es, ein hybrides Antriebssystem auf Basis Erdgas- bzw. Biogas-Verbrennungsmotor und Elektromotor zu entwickeln, das rund 40% weniger CO2 ausstösst als ein vergleichbares Benzinfahrzeug.

Das Laboratorium für Aerothermochemie und Verbrennungssysteme der ETH entwickelt die Grundlagen eines direkt einblasenden Brennverfahrens für einen aufgeladenen Gasmotor in optimaler Abstimmung zum Katalysator entwickelt werden.

Motorenlabor Empa(Bild: Empa)
Die Empa setzt das Brennverfahren in ihrem Motorenlabor an einem Vollmotor von VW um.

Das Institut für Mess- und Regeltechnik der ETH entwickelt Strategien für die Motor- und Hybridregelung entwickelt und setzt sie mit Prototyptechnologien von Bosch um.

Die Empa entwickelt in Zusammenarbeit mit Katalysatorherstellern zudem ein Abgasnachbehandlungskonzept, das auch die absehbaren zukünftigen Abgasvorschriften deutlich unterschreiten wird.

Das dreijährige Empa-ETH-Gemeinschaftsprojekt heisst CLEVER (für «Clean and Efficient Vehicle Research») und wird unter anderem vom schweizerischen Bundesamt für Energie (BFE), dem schweizerischen Bundesamt für Umwelt (BAFU), der schweizerischen und deutschen Gaswirtschaft (SVGW, dem Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches, und der DVGW, die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches) finanziert sowie von Novatlantis, einem Nachhaltigkeitsnetzwerk im ETH-Bereich.



12 Feb 07 Forschung

(pr) http://www.euromobilityforum.com
The European Mobility Forum, ‹ICT solutions for sustainable mobility’, will be held in Turin, Italy on 11 and 12 April. The two-day event aims to contribute to the dissemination of information on the latest information and communication technologies (ICT) for sustainable mobility and info-mobility. The forum will seek to increase participants› understanding of emerging trends, both in terms of research and development (R&D) and products and services, in the field of applications developed for the management of vehicles, goods and people and the relevant technological infrastructures. The 2007 edition of the event will also aim to encourage the involvement of big companies in the ICT European Technology Platforms in order to enhance the participation of small and medium enterprises (SMEs) in EU research projects. On the second day of the conference, a brokerage event will take place to help participants to find potential technology partners working in the field.



08 Feb 07 Forschung, Kalender
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