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	<title>scope34 &#187; International</title>
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	<description>innovation partnerships for the automotive industry</description>
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		<title>Meet4cleantech&#0171;Green Cars&#0187; Kooperationsbörse</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 2 Jun 2010; 13:30 to 18:00. ] <p><span=\"authortag\">(pr)</span> Börse für Geschäfts-, Technologie- und Forschungs-Kooperationen</p>
<p>Am 2. Juni 2010 findet in Genf eine Europäische Kooperationsbörse zum Thema &#0171;Green Cars&#0187; statt. Hier kommen Unternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen, um geschäfts- sowie technologie-orientierte Kooperationen zu initiieren. Es werden bilaterale business-to-business Treffen zwischen Vertretern von KMU, der Industrie und Forschungsinstitute aus ganz Europa organisiert. </p>
<p><a href="http://www.scope34.org/meet4cleantech-%e2%80%93-green-cars-kooperationsborse" class="more-link">Read more on Meet4cleantech<br/>&#0171;Green Cars&#0187; Kooperationsbörse&#8230;</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span> Börse für Geschäfts-, Technologie- und Forschungs-Kooperationen</p>
<p>Am 2. Juni 2010 findet in Genf eine Europäische Kooperationsbörse zum Thema &#0171;Green Cars&#0187; statt. Hier kommen Unternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen, um geschäfts- sowie technologie-orientierte Kooperationen zu initiieren. Es werden bilaterale business-to-business Treffen zwischen Vertretern von KMU, der Industrie und Forschungsinstitute aus ganz Europa organisiert. </p>
<h3>Anmeldeschluss 9. Mai 2010</h3>
<p>Anmeldeschluss für die Kooperationsbörse (Teilnahme: CHF 200) ist der 9. Mai</p>
<ul>
<li><a href="http://www.b2match.com/cleantech/index.php?file=org_profile.php&#038;action=new" target="_blank" class="liexternal">Link zur Anmeldung</a></li>
<li><a href="http://www.b2match.com/cleantech/index.php?file=list.php" target="_blank" class="liexternal">Liste der Teilnehmer an der Kooperationsbörse</a>.</li>
</ul>
<p>Teilnehmende schalten Ihr Kooperationsprofil auf (Angebot oder Nachfrage) und wählen vor dem Event im Kooperationskatalog selber aus, wen sie für 30 Minuten Gespräche treffen möchten. Diese im Voraus arrangierten bilateralen Treffen mit Firmen und Forschungsinstitutionen aus ganz Europa sind effizient und effektiv, um internationale Innovations-Kooperationen anzubahnen: Gemäss Befragung der Teilnehmenden an internationalen Kooperationsbörsen von Enterprise Europe Network münden über 50% der Gespräche in weitere Kooperationsschritte!</p>
<p><strong>Mögliche Themen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Design of advanced vehicles (e.g. electrical) and mobilityconcepts</li>
<li>Traction/propulsion systems (e.g. compressed air)</li>
<li>ICT for the hybrid and electric vehicles</li>
<li>Fuel technology, alternative biofuels</li>
<li>Smart storage and conversion of energy (e.g. Fuel Cell)</li>
<li>Optimised thermal engine development and integration</li>
<li>Co-modality, intermodal and links to public transport</li>
<li>Infrastructures for green cars and mobility</li>
<li>Weight reduced materials (e.g. foam)</li>
</ul>
<p>Neben &#0171;Green Cars&#0187; geht es auch noch um zwei andere Clean Technologies: Energy Efficient Buildings und Factory of the Future. Meet4cleantech wurde von Euresearch initiiert, Organisatoren sind Osec, Cleantech Cluster Westschweiz, OPI und Enterprise Europe Network. Die Kooperationsbörse hat zum Ziel<span id="more-240"></span>, Business-, Innovations- sowie Forschungs-Kooperationen zu ermöglkichen. Die Teilnehmer veröffentlichen ihr Profil mit ihren Technologien, Produkten und Dienstleistungen in einem Online-Katalog. Dadurch können sie potenzielle Partner mit komplementärem Wissen bereits im Vorfeld identifizieren und sie für bilaterale Gespräche auswählen. Dies ermöglicht effizientes und effektives Networking.</p>
<h3>Auch für Schweizer Forschende und KMU</h3>
<p>Die an der Kooperationsbörse behandelten Themen «Energy Efficient Buildings», «Green Cars» und «Factory of the Future» decken sich mit den von der Europäischen Kommission im Juli 2010 geplanten Ausschreibungen für angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte (F&#038;E). Diese sind als Teil der „Innovationssäule“ des Europäischen Konjunkturprogramms im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) eingebettet. Somit können Schweizer Unternehmen und Forschungsinstitute vollumfänglich teilnehmen und haben daher auch die Chance auf eine Finanzierung. Der Fokus der Kooperationsbörse am 2. Juni liegt nicht nur auf Forschungskooperationen, sondern auch auf technologie-orientierten und Geschäfts-Kooperationen, sowohl zwischen Unternehmen wie auch zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten. </p>
<h3>Einbettung in Clean Tech Konferenz</h3>
<p>Eingebettet ist die Kooperationsbörse in die Launch Veranstaltung des Clean Tech Cluster Westschweiz und die Osec Clean Tech Exportplattform (<a href="http://www.b2match.com/cleantech/docs/programme.pdf" class="lipdf">Programm</a>).  Der neue Cleantech Cluster der Westschweiz wird am 1. Juni in Genf offziell international lanciert. Dieser Cluster wurde von den Westschweizer Volkswirtschaftsdirektoren initiiert und ist von 7 Kantonen getragen. Ziel ist, Unternehmen im Bereich der Clean Technologies zu unterstützen, ihnen in der Schweiz wie auch im Ausland mehr Visibilität zu geben sowie Kooperationen zu erleichtern. Somit werden am 1. Juni verschiedene Sessionen zu Export und Innovation stattfinden. Die Osec wird einerseits die neue Cleantech Exportplattform vorstellen, die Schweizer KMU bei der Erschliessung neuer Märkte unterstützt. Andererseits werden innovative Unternehmen eine Übersicht über nationale und internationale Unterstützungsmöglichkeiten im Innovationsbereich erhalten.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto: meet4cleantech@euresearch.ch" class="limailto">meet4cleantech@euresearch.ch</a></p>
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		<title>Auch in Sachsen: Netzwerke sind eine gute Grundlage für Innovationen</title>
		<link>http://www.scope34.org/auch-in-sachsen-netzwerke-sind-eine-gute-grundlage-fur-innovationen</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span> Der dritte Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) trug den Titel &#0171;Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel &#8211; Chancen für Ostdeutschland&#0187; und zog rund 250 Teilnehmer an.  Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok anerkannten die wichtige Rolle des AOCD als Netzwerk für die Wirtschaft und die Innovation in der Region.</p>
<p><a href="http://www.scope34.org/auch-in-sachsen-netzwerke-sind-eine-gute-grundlage-fur-innovationen" class="more-link">Read more on Auch in Sachsen: Netzwerke sind eine gute Grundlage für Innovationen&#8230;</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span> Der dritte Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) trug den Titel &#0171;Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel &#8211; Chancen für Ostdeutschland&#0187; und zog rund 250 Teilnehmer an.  Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok anerkannten die wichtige Rolle des AOCD als Netzwerk für die Wirtschaft und die Innovation in der Region.</p>
<p>Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär des Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eröffnete den Kongress offiziell. In seinem Beitrag ging er auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ein und betrachtete in diesem Zusammenhang sowohl die Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise als auch die  der demographischen Entwicklung. Zudem machte er auf die Verantwortung der Automobilindustrie im Umweltschutz aufmerksam. So seit die Entwicklung moderner Technologien, alternativer und optimierter Antriebstechnologien sowie Brennstoffe maßgeblich für eine verbesserte Klimabilanz. </p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekretär zeigte in seiner Rede auch die Relevanz der ACOD-Netzwerkarbeit auf. &#0171;Wir sind uns der Bedeutung von Netzwerken wie dem ACOD, die Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleister und Initiativen vereinen, sehr bewusst. Ein solcher Zusammenschluss ist nicht nur eine gute Grundlage für Innovationen. Er stärkt auch die Branche und den Standort Ostdeutschland insgesamt. Das hat sich auch in der Krise bewährt!&#0187;, so Mücke.</p>
<p><div id="attachment_232" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2010/03/bild-3.jpg" alt="„Nur wer innovativ ist, kann bestehen“ – Sven Morlok, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr." title="Bild" width="300" height="219" class="size-full wp-image-232" /><p class="wp-caption-text">„Nur wer innovativ ist, kann bestehen“ – Sven Morlok, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.</p></div>Den zweiten Tag der Veranstaltung eröffnete der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok. In seiner Rede schoss er inhaltlich an die Beiträge des Vortrages an und hob hervor, wie wichtig neue Ideen für die Branche sind: &#0171;Die Anforderungen an die Zulieferer steigen. Sie müssen sich auf neue wirtschaftliche und technologische Trends einstellen. Nur wer innovativ ist, kann bestehen&#0187;, so der Minister.</p>
<p>Laut Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) liegen vor allem hier die Chancen und die strategische Notwendigkeit der deutschen Automobilindustrie: &#0171;Die deutschen Hersteller verstehen sich auch künftig als Technologieführer bei den klassischen Antrieben &#8211; wie Clean Diesel und direkt einspritzender Benziner &#8211; und den alternativen Antrieben.&#0187; Eindringlich wies Bräunig jedoch auch daraufhin, dass hierzu die Finanzwirtschaft ihren Anteil beisteuern und Mittel für die Realisierung der Zukunftschancen bereitstellen muss.</p>
<p>Bestätigt wurden die Aussagen durch Siegfried Bülow, Vorstandsvorsitzender des ACOD e.V. und Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. Er machte deutlich, wie die Arbeit des Netzwerkes und seiner Partner die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Ostdeutschland unterstützt. &#0171;Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet der ACOD eine Plattform zum Austausch von Know-how, zur Initiierung von Kooperationen und zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten&#0187;, so Bülow.</p>
<p>(Quelle: AOCD, <a href="http://www.acod.de/images/stories/pressedl/pressemitteilungen/100218_pm_acod-kongress.pdf" class="lipdf">http://www.acod.de/images/stories/pressedl/pressemitteilungen/100218_pm_acod-kongress.pdf</a>)</p>
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		<item>
		<title>Umweltschonende Antriebe: Deutschland vorne in der Forschungsförderung. Ein Überblick.</title>
		<link>http://www.scope34.org/umweltschonende-antriebe-deutschland-vorne-in-der-forschungsforderung-ein-uberblick</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span> <a href="http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf" title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' style="float:left;" class="liimagelink"><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/umweltschonende_technologien_de.thumbnail.jpg' alt='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' /></a>Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p><a href="http://www.scope34.org/umweltschonende-antriebe-deutschland-vorne-in-der-forschungsforderung-ein-uberblick" class="more-link">Read more on Umweltschonende Antriebe: Deutschland vorne in der Forschungsförderung. Ein Überblick&#8230;.</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span> <a href="http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf" title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' style="float:left;" class="liimagelink"><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/umweltschonende_technologien_de.thumbnail.jpg' alt='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' /></a>Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p>Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die <span id="more-192"></span>Forschungsbemühungen auf die Batterietechnologie konzentriert und zahlreiche Hoffnungen ruhen nun auf dieser Technik. Nach der Gründung der Allianz für Lithium-Ion-Batterien (LIB 2015) im November 2007 hat die Bundesregierung im August 2009 ihren &#0171;Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität&#0187; (NEPE) verabschiedet, welcher Energiespeicher, Antriebstechnologien, die Netzintegration, usw. umfasst. <!-- more --></p>
<p>Um die verschiedenen Akteure zu vernetzen und den Technologie- bzw. Know-How-Transfer zu fördern, werden in Deutschland derzeit Allianzen und Programme für Elektromobilität vom BMBF und deutschen Forschungsgemeinschaften, wie der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Es gründen sich zahlreiche Industrieallianzen. Die neuesten Entwicklungen konzentrieren sich auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge. Die Entwicklung der Lithium-Ion-Batterie nimmt dabei einen wichtigen Platz in den aktuellen Forschungsprojekten ein. Zahlreiche Parameter sind jedoch noch nicht ausgereift: Reichweite, Größe, Kosten, Ladezeiten, Sicherheit, Recycling, Netzintegration, usw.</p>
<p>Die jüngste Ausgabe des <a href="http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf" title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' class="lipdf">Wissenschaftsblatts “Science Allemagne”</a> erschien anlässlich der deutsch-französische Expertentagung “New Propulsion Tchnologies for Sustainable Urban Mobility” am 7. Dezember. Das Heft geht auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Batterietechnologien in Deutschland ein und beschreibt die wichtigsten Programme zur Förderung alternativer Antriebstechnologien: NIP, NEPE, LIB 2015 sowie mehrere Projekte im Bereich der Optimierung von Batterien (Werkstoffe, Sicherheit, Vergleich der Technologien). Da die Einführung von Elektrofahrzeugen auch andere Bereiche einschließt, wie z. B. den Energiesektor und die Netzintegration, kommen auch diese Themen zur Sprache.</p>
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		<title>14 Millionen Euro für Karlsruher Fahrzeugprüfzentrum</title>
		<link>http://www.scope34.org/14-millionen-euro-fur-karlsruher-fahrzeugprufzentrum</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span>
<p>Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobile Arbeitsmaschinen (IFFMA) des KIT erhält einen Forschungsneubau auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Der Bau wird mit innovativen Prüfständen ausgestattet sein und die Infrastruktur für die Mobilitätsforschung im interfakultativen Kompetenzzentrum KIT-CART bereitstellen.</p>
<p>KIT-CART ist Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme und bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT synergetisch. Es erarbeitet methodische und technologische Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft und konzentriert sich dabei auf landgebundene Fahrzeuge wie Pkw, Nutzfahrzeuge, mobile Arbeitsmaschinen und Bahnfahrzeuge mit dem Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Emissionsreduzierung, Fahr- und Arbeitssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten. Der neue Forschungsbau mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro für den Bau und knapp sechs Millionen für die Ausstattung wird über innovative Technik verfügen, unter anderem über einen in dieser Art einmaligen Allrad-Akustik-Rollenprüfstand, der die Untersuchung aller vorgenannten Fahrzeugarten erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.scope34.org/14-millionen-euro-fur-karlsruher-fahrzeugprufzentrum" class="more-link">Read more on 14 Millionen Euro für Karlsruher Fahrzeugprüfzentrum&#8230;</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(pr)</span>
<p>Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobile Arbeitsmaschinen (IFFMA) des KIT erhält einen Forschungsneubau auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Der Bau wird mit innovativen Prüfständen ausgestattet sein und die Infrastruktur für die Mobilitätsforschung im interfakultativen Kompetenzzentrum KIT-CART bereitstellen.</p>
<p>KIT-CART ist Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme und bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT synergetisch. Es erarbeitet methodische und technologische Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft und konzentriert sich dabei auf landgebundene Fahrzeuge wie Pkw, Nutzfahrzeuge, mobile Arbeitsmaschinen und Bahnfahrzeuge mit dem Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Emissionsreduzierung, Fahr- und Arbeitssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten. Der neue Forschungsbau mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro für den Bau und knapp sechs Millionen für die Ausstattung wird über innovative Technik verfügen, unter anderem über einen in dieser Art einmaligen Allrad-Akustik-Rollenprüfstand, der die Untersuchung aller vorgenannten Fahrzeugarten erlaubt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liberté Egalité Mobilité. Mobilis 2009 Montbéliard</title>
		<link>http://www.scope34.org/liberte-egalite-mobilite-mobilis-2009-montbeliard</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(admin)</span> Le Pôle Véhicule du Futur invite tous les acteurs de la mobilité les 17. et 18. novembre 2009 aux 6ème Rencontres Internationales Mobilis.</p>
<p><a href="http://www.mobilisconference.com" target="_blank" class="liexternal">www.mobilisconference.com</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span=\"authortag\">(admin)</span> Le Pôle Véhicule du Futur invite tous les acteurs de la mobilité les 17. et 18. novembre 2009 aux 6ème Rencontres Internationales Mobilis.</p>
<p><a href="http://www.mobilisconference.com" target="_blank" class="liexternal">www.mobilisconference.com</a></p>
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