(pr) Börse für Geschäfts-, Technologie- und Forschungs-Kooperationen
Am 2. Juni 2010 findet in Genf eine Europäische Kooperationsbörse zum Thema «Green Cars» statt. Hier kommen Unternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen, um geschäfts- sowie technologie-orientierte Kooperationen zu initiieren. Es werden bilaterale business-to-business Treffen zwischen Vertretern von KMU, der Industrie und Forschungsinstitute aus ganz Europa organisiert.
Anmeldeschluss 9. Mai 2010
Anmeldeschluss für die Kooperationsbörse (Teilnahme: CHF 200) ist der 9. Mai
Teilnehmende schalten Ihr Kooperationsprofil auf (Angebot oder Nachfrage) und wählen vor dem Event im Kooperationskatalog selber aus, wen sie für 30 Minuten Gespräche treffen möchten. Diese im Voraus arrangierten bilateralen Treffen mit Firmen und Forschungsinstitutionen aus ganz Europa sind effizient und effektiv, um internationale Innovations-Kooperationen anzubahnen: Gemäss Befragung der Teilnehmenden an internationalen Kooperationsbörsen von Enterprise Europe Network münden über 50% der Gespräche in weitere Kooperationsschritte!
Mögliche Themen sind:
- Design of advanced vehicles (e.g. electrical) and mobilityconcepts
- Traction/propulsion systems (e.g. compressed air)
- ICT for the hybrid and electric vehicles
- Fuel technology, alternative biofuels
- Smart storage and conversion of energy (e.g. Fuel Cell)
- Optimised thermal engine development and integration
- Co-modality, intermodal and links to public transport
- Infrastructures for green cars and mobility
- Weight reduced materials (e.g. foam)
Neben «Green Cars» geht es auch noch um zwei andere Clean Technologies: Energy Efficient Buildings und Factory of the Future. Meet4cleantech wurde von Euresearch initiiert, Organisatoren sind Osec, Cleantech Cluster Westschweiz, OPI und Enterprise Europe Network. Die Kooperationsbörse hat zum Ziel Read more
14 Apr 10
— Featured,
International,
Kalender,
Wirtschaft
(pr) Der dritte Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) trug den Titel «Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel – Chancen für Ostdeutschland» und zog rund 250 Teilnehmer an. Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok anerkannten die wichtige Rolle des AOCD als Netzwerk für die Wirtschaft und die Innovation in der Region.
Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär des Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eröffnete den Kongress offiziell. In seinem Beitrag ging er auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ein und betrachtete in diesem Zusammenhang sowohl die Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise als auch die der demographischen Entwicklung. Zudem machte er auf die Verantwortung der Automobilindustrie im Umweltschutz aufmerksam. So seit die Entwicklung moderner Technologien, alternativer und optimierter Antriebstechnologien sowie Brennstoffe maßgeblich für eine verbesserte Klimabilanz.
Der Parlamentarische Staatssekretär zeigte in seiner Rede auch die Relevanz der ACOD-Netzwerkarbeit auf. «Wir sind uns der Bedeutung von Netzwerken wie dem ACOD, die Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleister und Initiativen vereinen, sehr bewusst. Ein solcher Zusammenschluss ist nicht nur eine gute Grundlage für Innovationen. Er stärkt auch die Branche und den Standort Ostdeutschland insgesamt. Das hat sich auch in der Krise bewährt!», so Mücke.

„Nur wer innovativ ist, kann bestehen“ – Sven Morlok, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
Den zweiten Tag der Veranstaltung eröffnete der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok. In seiner Rede schoss er inhaltlich an die Beiträge des Vortrages an und hob hervor, wie wichtig neue Ideen für die Branche sind: «Die Anforderungen an die Zulieferer steigen. Sie müssen sich auf neue wirtschaftliche und technologische Trends einstellen. Nur wer innovativ ist, kann bestehen», so der Minister.
Laut Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) liegen vor allem hier die Chancen und die strategische Notwendigkeit der deutschen Automobilindustrie: «Die deutschen Hersteller verstehen sich auch künftig als Technologieführer bei den klassischen Antrieben – wie Clean Diesel und direkt einspritzender Benziner – und den alternativen Antrieben.» Eindringlich wies Bräunig jedoch auch daraufhin, dass hierzu die Finanzwirtschaft ihren Anteil beisteuern und Mittel für die Realisierung der Zukunftschancen bereitstellen muss.
Bestätigt wurden die Aussagen durch Siegfried Bülow, Vorstandsvorsitzender des ACOD e.V. und Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. Er machte deutlich, wie die Arbeit des Netzwerkes und seiner Partner die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Ostdeutschland unterstützt. «Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet der ACOD eine Plattform zum Austausch von Know-how, zur Initiierung von Kooperationen und zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten», so Bülow.
(Quelle: AOCD, http://www.acod.de/images/stories/pressedl/pressemitteilungen/100218_pm_acod-kongress.pdf)
03 Mar 10
— International,
Wirtschaft
(pr) Gründer und CEO Waldemar Kubli zeigt sich äusserst erfreut darüber, den Preis gewonnen zu haben. «Es freut mich besonders, dass wir mit dieser Auszeichnung unseren Bekanntheitsgrad in der Region steigern können.»
Die AutoForm Engineering entwickelt hoch präzise Software, um Blechumformung zu simulieren. Sie wird eingesetzt, um Werkzeuge für Karosserieteile zu entwickeln. Durch Simulation geht das schneller und kostengünstiger. Das Bauen von Modellen entfällt, Materialverhalten kann besser studiert werden, und so fort.
AutoForm, ein 1995 gegründetes ETH-Spin-Off, hat schon mehrere Preise im Ausland gewonnen: Swiss Entrepreneur of the Year 2002, Automotive News PACE Award 2004, MaschinenMarkt Award 2004, Excellence in Productivity Paris 2006.
Der Swiss Venture Club (SVC) Unternehmenspreis Wirtschaftsraum Zürich belohnt AutoForm für Leistung, Nachhaltigkeit, Innovation und regionale Verwurzelung.
31 Mar 09
— Featured,
Wirtschaft
(admin) Das Automobil-Netzwerk Schweiz autocluster.ch bietet auch 2008 verschiedene Veranstaltungen
19.03.09 Automobilindustriei in der Krise
24.04.09 Metallumformung: Von der Simulation zum Prozess
14.05.09 Standortfragen und Produktionsverlagerung
24.09.09 Wettbewerbsvorteile durch innovative Kunststoffadditive
Link zum Veranstalungsprogramm
16 Mar 09
— Forschung,
Technik,
Wirtschaft
(admin) Die Studie des swiss Center for Automotive Research der ETH Zürichbietet eine Analyse von Struktur, Trends, Herausforderungen und Chancen der Branche. scope34.org hat die Studie im Auftrag der Kantone der Greater Zurich Area begleitet.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.swiss-car.ch/
16 Mar 09
— Schweiz,
Wirtschaft
(pr)
Laut einer Umfrage von KPMG’ sind in den kommenden Jahren eine Vielzahl an Fusionen und Übernahmen in der Automobilindustrie zu erwarten. Profitieren werden, so die Erwartungen, Indien, China und Deutschland, verlieren die USA. Ein Viertel der befragten Manger erwarten Gewinnrückgänge im eigenen Geschäft, viele wagen die Gewinnsituation nicht vorauszusagen, 87 Prozent erwarten eine Zunahme an Bankrotten.
«Die nahe Zukunft wird sehr hart», kommentiert Uwe Achterholt, Global Head of Automotive bei KPMG. Die Ergebnisse der Umfrage seien «kein gutes Zeichen für die Industrie, die angewiesen ist auf langfristige Planung.»
«Verlorene Zuversicht bei den Konsumenten, kombiniert mit erschwerter Kreditfinanzierung, Unsicherheit über die Restwerte und notorischer Überkapazität der Industrie liefern das perfekte GAU-Klima», so die Analyse von Mike Steventon, Automotive Partner bei KPMG in Grossbritannien.
Einzige Hoffnung der Industrie bleiben Technologie und Innovation. Dabei gelten die Themen Treibstoff (Effizienz und Alternativen) und Umwelt weiterhin als zentral.
09 Jan 09
— Wirtschaft
(pr) Noch steckt die Automobilindustrie in einer tiefen Krise. Doch am 27. Januar findet in Deutschland eine Studenten-Jobmesse der Autoindustrie statt. Alle grossen Namen machen mit: Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Ford, Opel, VW, Mazda, Renault, Toyota.
«Positiv ist, dass dies als Zeichen des beginnenden Aufbruchs gewertet werden kann», sagt Autoindustrieexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Denn bereits heute ist klar, dass das weltweite Wachstum der Autoindustrie nach 2010 in hohem Tempo weitergehen wird, und der Bedarf an qualifizierten Hochschulabgängern dann wieder das Angebot überschreiten wird.
Weitere Informationen und verbindliche Anmeldung:
www.car.fh-gelsenkirchen.de oder 02361/915-409, RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, 44791 Bochum
Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Tel.:0203/379-1111,
0234/384-9731, 02361/915-409, ferdinand.dudenhoeffer@uni-due.de
07 Jan 09
— Wirtschaft
(XL) Unter anderem mit einem Interview mit dem Fiat CFO David Palmer und einem Ausblick auf die Entwicklungen in Japan, Nord Amerika und Europa und einer Analyse des Zuliefermarktes unter der Überschrift ’still in trouble› von Derik Evertz und Thomas Steinberger.
Die Schlussfolgerung für die Strategien von Zulieferern besteht aus fünf Punkten:
(1) Stronger focus on financials
(2) Level the playing field
(3) Get in early and be well informed
(4) Bring power to the table
(5) Focus on solving the crisis (denn Konkurs ist die teurere Lösung für alle)
Die Studie ist reich an weiteren, vor allem finanzwirtschaftlichen Analysen. Sie ist auf der PCW Automotive Seite als pdf verfügbar.
12 Oct 07
— Wirtschaft
(pr) Geographische Nähe zum Kunden (typischerweise OEM) suchen oder Risikobegrenzung und Investitionsschutz am bestehenden Standort? Das ist das Dilemma der Globalisierung für Automobilzulieferer. Für beide Optionen gibt es genügend Gründe und verschiedene Zulieferer finden verschiedene Antworten. Der wichtigste Treiber ist die kurzfristige Kostenoptimierung. Und das bedeutet, zumindest einen Teil der Wertschöpfung in Billiglohnländer zu verlegen.
Dies geht aus einem Bericht von KPMG hervor. Er stützt sich auf eine Untersuchung von 131 Automobilzulieferern weltweit.
Direct Link: http://www.kpmg.co.uk/pubs/?PubID=2041&m1=1
23 May 07
— Wirtschaft
(XL) Die KPMG-Studie China Automotive and Components Market 2005 ist online verfügbar. Nach einem langsamen Start in 2003 und den Preiskriegen von 2004 hat KPMG China nochmals 2005 unter die Lupe genommen.
Die Studie kommt zu folgenden Ergebnissen:
* Langfristig positive Perspektiven, aber kurzfristige Turbulenzen weil der Markt noch reifen und sich konsolidieren muss
* Überinvestitionen wurden getätigt, Exporte aus China lösen aber dieses Problem nur langfristig
* OEM konzentrieren sich auf lokales Sourcing von Komponenten und den Aftermarket, als Folge davon könnte der Komponentenexport steigen
* Nachfrage nach Services wird steigen in dem Masse wie China eine «Autokultur» entwickelt
15 May 07
— International,
Wirtschaft
(XL) Trotz einzelner kürzlicher Skandale (VW) oder Qualitätsproblemen (DaimlerChrysler) ist die deutsche Automobilindustrie in deutlich besserer Form, als die US-amerikanische. Daran ändert auch der Druck seitens der EU nichts, die fetten Benzinfresser auf ökologisch zu trimmen.
Bei beiden genannten Unternehmen, VW und DaimlerChrysler, ist zur Zeit einiges im Fluss. Knowledge@Wharton nimmt diese Entwicklungen unter die Lupe – im Artikel Deals on Wheels: It’s Rush Hour for Germany’s Auto Industry.
29 Mar 07
— International,
Wirtschaft
(XL) scope34 startete im 2. Quartal 2007 eine Reihe von Innovationszirkeln.
Beil einem Innovationszirkel geht es darum, dass sich jene Schweizer KMU und Hochschulen bzw. Forschungsinstitutionen treffen, die im Bereich Automobil aktiv sind. Die gegenseitigen Kompetenzen und Potentiale kennenzulernen steht im Mittelpunkt. Das Ziel ist, neue, innovative Projekte entstehen zu lassen.
Damit Innovationszirkel effektiv sind, konzentrieren sie sich auf ein bestimmtes Thema. So fanden je ein Event zum Thema Auto / Antrieb, Elektrik & Elektronik und Material / Leichtbau statt.
Falls Sie interesse haben, an den Innovationszirkeln teilzunehmen, melden Sie sich bitte per Email an: p.troxler@scope34.org.
21 Mar 07
— Featured,
Wirtschaft
(pr) Unter dem Titel: «The Auto Industry: On the Road to Disaster or Recovery?» publiziert Knowledge@Wharton ein Interview mit Professor John Paul MacDuffie über den Zustand der Automobilindustrie aus dem May letzten Jahres. MacDuffie ist auch Co-Direktor des «International Motor Vehicle Program». In den vergangenen 10 Monaten hat sich wohl nicht viel verändert, sicher nicht zum Positiven. Für die US Autoindustrie war 2006 wohl das schlimmste Jahr seit 1991 — alle der «Big Three» aus Detroit in den roten Zahlen und Toyota Nummer 2 im US-amerikanischen Markt. Das Interview geht über neue Strategien, zu erwartende Fusionen und die Rolle der Autohersteller aus Korea, Indien und China.
08 Feb 07
— International,
Wirtschaft
(pr) «Die Automobilindustrie ist die Schlüsselindustrie für Europa», sagte Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission. Dies anlässlich der Eröffnung der Konferenz des Europäischen Verbands für Fahrzeugforschung (EUCAR).
Der Automobilsektor muss sich einerseits dem Wettbewerb mit dem Fernen Osten stellen, wo es mehr als genügend billige Arbeitskräfte gibt.
Andererseits gilt es auch, Lösungen zu finden für die begrenzte Verfügbarkeit von fossilen Brenn- und anderen Rohstoffen, Forderungen nach umweltfreundlicheren Autos sowie Bedenken hinsichtlich der Fahrzeugsicherheit.
«Die Automobilindustrie verkörpert die Herausforderungen, denen sich Europa im 21. Jahrhundert stellen muss», so Verheugen.
Verheugen sprach sich für eine Zusammenarbeit in Form von Clustern aus. Auf diese Weise könnten sich die Interessenvertreter treffen, um voneinander zu lernen und ihre Chancen auf einen Zugang zu Finanzierungsmitteln zu erhöhen.
(Quelle: CORDIS Nachrichten)
29 Nov 06
— International,
Wirtschaft