25. Sep 2008–16:00—18:30 iCalendar

(pr) Die Kunststofftechnik im Dienste einer energieeffizienten Mobilität

Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Technik
Institut für Kunststofftechnik

Mit Kunststoffen, Verbundmaterialen, Carbon, Fasern und Schäume neuen Herausforderungen begegnen: Sie bieten grosses Potenzial für innovative und wirtschaftliche Konstruktionen und Herstellungsverfahren. Anwendungsfelder bestehen im Innenraum, der Carrosserie, im Antriebsstrang und bei vielen Nebenaggregaten, oft im Verbund mit eingebetteten mechanischen, elektrischen Komponenten und Sensoren. Kunststoffe realisieren Gewichtseinsparungen und haben so direkte Auswirkungen auf Verbrauch und CO2-Ausstoss.

FHNW IKT Einladung

An der scope34 Veranstaltung zeigt das Institut für Kunststofftechnik der FHNW seine Kompetenzen anhand von Praxisbeispielen.

Eine gemeinsame Veranstaltung von scope34, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Solothurner Handelskammer

Anmeldung:

Ich möchte am Innovationszirkel Kunststofftechnik teilnehmen (25. Sept. 2008):




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03 Jul 08 Featured, Innovationszirkel, Kalender

(XL) Kohlefaserverstärkte Autoräder sind 50 % leichter als herkömmliche Leichtmetallräder. Das bedeutet 1,4 Tonnen weniger CO2 über die Lebensdauer eines Autos.

WerkzeugNicolò Pini entwickelt mit seinem Team bei Kringlan composites Autofelgen aus Carbonfasern in Kombination mit einem speziellen Kunststoff. Damit werden die Felgen leichter. An einem Fahrzeug mit 17″ Rädern (A4-Klasse, z.B.) kann man mit leichteren Rädern etwa 20 kg sparen. Das ist eine ungefederte, rotierende Masse: Gemäss einer Faustregel der Physik zählt eine rotierende Masse doppelt. Es ist so als ob man 40 kg auf der Karosserie sparen würde.

Man rechnet üblicherweise mit einer Verbrauchsreduktion von 6-8%, pro 100 kg gespartes Gewicht: Kringlan Felgen bringen etwa 0.2-0.3 l/100 km Verbrauchsreduktion (Basis 7.7 l/100 km Durchschnittsverbrauch) und dadurch zwischen 3.5 und 7 g/km CO2 Emissionen oder 1,4 Tonnen CO2 über die gesamte Lebensdauer eines Autos (Basis BUWAL). Das ist mehr als die Emissionsreduktion, die viele Autohersteller in den letzten 8 Jahren erreicht haben.

Links:

Das TV-Portait aus der Sendung Start-up
Artikel auf inno-swiss.com:
Der ETH-Ingenieur, der das Rad neu erfindet
kringlan oder: Die Scheibe kommt ins Rollen
Porträt bei SF1 Start-up:
Carbon-Räder (kringlan composites AG)



26 Jul 07 Innovationszirkel

(XL) Im April und Mai 2007 haben 3 Innovationszirkel stattgefunden. Die Themen waren «Antrieb», «Elektrik und Elektronik» und «Leichtbau und Materialien». Das wichtigste Ziel wurde erreicht, nämlich dass Sie als Teilnehmer neue Kontakte knüpfen können.

Die Teilnehmer arbeiteten als Experten-Panel auch inhaltlich. In Mini-SWOTs ermittelten sie, in welchen Bereichen in den nächsten 10-15 Jahren Innovationen im Automobilbau zu erwarten sind: Bekannte Technik und Materialien und Kostenminimierung werden Themen bleiben. Lösungen sind nötig, um das Gewicht der Fahrzeuge zu reduzieren und die Komplexität zu meistern. Alternative Kraftstoffe und Antriebssysteme und aktive Sicherheit sind Innovationsthemen. Wenig Chancen räumten die Experten dem Leichtfahrzeug ein (Stichwort «totales Plastikauto») und dem fahrerlosen Auto.

Inhaltsübersicht (Beiträge im passwortgeschützten Memberbereich):



27 Jun 07 Featured, Innovationszirkel

(XL)

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21 Mar 07 Innovationszirkel

(XL)

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20 Mar 07 Innovationszirkel

(XL)

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20 Mar 07 Innovationszirkel