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Laut einer Umfrage von KPMG’ sind in den kommenden Jahren eine Vielzahl an Fusionen und Übernahmen in der Automobilindustrie zu erwarten. Profitieren werden, so die Erwartungen, Indien, China und Deutschland, verlieren die USA. Ein Viertel der befragten Manger erwarten Gewinnrückgänge im eigenen Geschäft, viele wagen die Gewinnsituation nicht vorauszusagen, 87 Prozent erwarten eine Zunahme an Bankrotten.
«Die nahe Zukunft wird sehr hart», kommentiert Uwe Achterholt, Global Head of Automotive bei KPMG. Die Ergebnisse der Umfrage seien «kein gutes Zeichen für die Industrie, die angewiesen ist auf langfristige Planung.»
«Verlorene Zuversicht bei den Konsumenten, kombiniert mit erschwerter Kreditfinanzierung, Unsicherheit über die Restwerte und notorischer Überkapazität der Industrie liefern das perfekte GAU-Klima», so die Analyse von Mike Steventon, Automotive Partner bei KPMG in Grossbritannien.
Einzige Hoffnung der Industrie bleiben Technologie und Innovation. Dabei gelten die Themen Treibstoff (Effizienz und Alternativen) und Umwelt weiterhin als zentral.
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